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Gründung des Skiclub Kilchberg

Am 27. Oktober 1933 nahmen an der Generalversammlung 83 Mitglieder teil.Emil Stahel, der erste Präsident, leitete den Club während vielen Jahren.

Das Sommer/Winter-Programm in den ersten Jahren

Das Clubleben von damals hielt Emil Stahel in einem der Jahresberichte fest. Er schrieb u.a.Wiederum versammelten sich rund zwölf Mitglieder auf der Mullern-Alp (oberhalb Mollis, GL). Kameradschaftlich und gemütlich wars. Nidle-Esse, Maskerade, Schneeschwinget, alles folgte sich Schlag auf Schlag“.

Damals hiess das Motto: „Mit em Stämmboge chunsch überall dure“.

Landauf und ab wurde der Stemmbogen instruiert und geübt, denn damals gab es praktisch keine Pisten. Die Schwungtechnik war deshalb und wegen den niedrigen Schuhen, den losen Bindungen und den langen Skis fast unmöglich. Doch bald wurden Bindungen entwickelt, z.B. der verstellbare Diagonalzug, der den Schuh besser auf den Skis fixierte.Bei guten Schneeverhältnissen, und dies war damals oft der Fall, haben sogar einige Clubmitglieder den Schulkindern von Kilchberg Skiunterricht im TAL (beim jetzigen Schützenhaus) erteilt.

Als es noch keine oder nur wenige Ski- und Sessellifte gab, waren die Clubtouren sehr beliebt

Die ab 1934 von Ueli Schlegel geleiteten Clubtouren (Einsiedeln, Tanzboden, Stöcklichrüz, Hochstuckli, Etzel, Flumserberg, Schild, Ibergeregg usw.) wurden von Anfang an gut besucht.Die bevorstehende Tour wurde jeweils am Freitagabend im „Oberen Mönchhof“ oder im „Ochsen“ besprochen.Danach, bis 1968 haben die Tourenleiter Kurt Dahinden, Hans Mollekopf und Herbert Rohkrämer jeden Winter und je nach Wetter bis zu einem Dutzend die ein- und zweitägigen Skitouren geleitet.

Während den Kriegsjahren fuhren wir oft in die Flumsi, obwohl wir

- ab der Station Flums einen zweistündigen Aufstieg zur Hütte zu bewältigen hatten (das Postauto fuhr selten)

- uns in den ersten zwei Wintern am winzigen Waschtröglein und wegen Wassermangel kaum Waschen konnten

- manchmal 30 Personen in zwei kleinen Abteilen über der Stube mehr schlecht als recht, eng aneinander gereiht, in rauen, stinkigen Armeewolldecken, auf dünnen Matratzen, schlafen mussten.

- uns von früh bis spät einigen mussten, wer zuerst auf das einzige, lausige Plumbs-Clos, direkt über dem Gülleloch gehen konnte.

Sicherheitsbindungen und Skischuhe mit hohen Schäften

Ende 1970 erschienen die neuen Sicherheitsskibindungen, die die Schuhe besser auf den Skis fixierten. Wohl gab es für kurze Zeit Modelle mit Verstellmöglichkeiten für Tourenfahrer, doch die Abwanderung auf die präparierten Pisten, die Tag und Nacht gewalzt wurden, war nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr und mehr Skilifte, Sesselilifte, Gondelbahnen und Luftseilbahnen wurden gebaut.Gleichzeitig wurden die Sicherheitsbindungen weiter verbessert und die Schäfte der Skischuhe erhöht um die Unfallgefahr zu verringern. Diese Erhöhung hatte zur Folge, dass 1981 die Bänke im Clubhaus erhöht werden mussten.

Schneeluftheft

Bereits 1937 erschien die erste Schneeluft als Nachrichtenblatt. Nach dem Kauf der Skihütte „Alpstübli“ auf dem Flumserberg im Jahre 1942 kreierte Herbert Rohkrämer die erste Ausgabe als 4-seitige Broschüre im A5-Format mit der hübschen Zeichnung auf der Titelseite.Die Herstellung war jedoch sehr zeitraubend, denn damals musste der Text mit der Schreibmaschine auf eine spezielle Matritze geschrieben werden, die auf eine Trommel der Handdruckmaschine gespannt wurde. Davon konnten dann die Druckabzüge erstellt werden.Kurz nach dem Bau des neuen Clubhauses (1970) wurde der Umschlag mehrfarbig gedruckt.

 

Am Bahnhof Tiefenkastel Altes Clubhaus

 

Auf dem Piz Alv Neubau Clubhaus

Fasnacht Frondienst beim Neubau

 

AKTUELLER ZEITUNGSARTIKEL APRIL 2013