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62. Seniorentour

 

Bei strahlendem Wetter wälzte sich eine unendliche Autokolonne auf der A3 Richtung Sarganserland. Kurz nach 10.00 Uhr erreichten wir unseren Wald-Parkplatz. Werni schaufelte bei ca. 1 m Schneehöhe fleissig am Zugang zum Skihaus um uns älteren Semestern den Gepäcktransport zu erleichtern. Nach dem Bezug der Kojen, Verstau der Esswaren und Einrichtung der „Gaststube“ begaben wir uns zur „Pizzeria Tannenheim“ zur gemeinsamen Begrüssung und zum Apéro der 11 erschienenen Senioren Erfreulicherweise war auch André zum Mittagessen anwesend.

Wir genossen unser Essen bei Schnipo oder Pizza, während ab 12.30 Uhr auf dem nebenstehenden TV-Monitor die Lauberhornabfahrt für zusätzliche und laute Unterhaltung sorgte. Der Emmentaler Beat Feuz holte sich den Spitzenplatz vor 2 Oesterreichern.

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Rückweg zum Skihaus verliess uns André wieder. Wir durften ihm noch Anschiebehilfe bei der Ausfahrt aus dem Wald-Parkplatz bieten. Nach diesem kurzen Einsatz kehrten wir bei steifer Bise ins Skihaus zurück um die gemütliche Abendrunde vorzubereiten.

Kari und Werni betätigten sich alsbald fleissig in der Küche um das traditionelle „Chalbs-Gschnätzlets mit Nudle“ vorzubereiten. Dann genossen wir den von Rolf spendierten Apéro und Josef fand dazu die passenden offiziellen Begrüssungsworte.

 

 

 

 

 

 

Kurt, unser Sommelier

In froher Runde wurde das feine Abendessen genossen und Walti orientierte uns laufend ab seinem IPhone über den letzten Stand der unsäglichen Schiffshavarie der „Costa Concordia“ in der Toscana.Eine feine Dessertcrème, Kuchen und Café, von Kurt spendiert, rundeten das leckere Mahl ab. Swiss und Peter entschwanden dann später in die sternenklare Nacht um vorzeitig die Heimreise anzutreten. Zu fortgeschrittener Stunde wurde noch fleissig diskutiert und am von Fritz und Josef spendierten „Spiritus“ genippt, bis die müde Seniorenschar in die Kojen kroch.Am Sonntag, so um 08.00 Uhr hörte man erste knarrende Geräusche auf den Flurböden. Die ersten Senioren waren auf dem Weg zur ordentlichen Morgentoilette. Um 09.00 war Werni’s reichhaltiges Frühstück zum Verzehr bereit. Genüsslich stärkten wir uns für den neuen Tag. Nach dem Frühstück verliess uns Beni, um in Davos noch weiteren Verpflichtungen nachzugehen.Um ca. 10.30 begab sich Kari solo auf die Schneewanderung und Josef wollte, als einziger der Gruppe, die Pistenabfahrten geniessen. Die weniger Sportlichen bestiegen beim Tannenheim den Bus zur Tannenbodenalp. Parkplätze voll, Warteschlangen an den Bahnen, Skischulen im Vollbetrieb, traumhaftes Wetter und gute Pistenverhältnisse, Musik aus Lautsprechern und im Kinderhort amüsierte ein dicker „Pingu“ eine illustre Kinderschar. Auf der vollbesetzten Terrasse des „Rest. Molseralp“ fanden wir dann noch Plätze zum Mittagessen. Die flinken Servierdamen tippten fleissig die Bestellungen in ihren Compi ein und flugs wurden schon unsere Bratwürste und Pommes serviert. Josef, der einzige eiserne Skifahrer unserer Seniorengruppe, stiess dann auch zu uns, bestellte seinen obligaten „gschprützte Wysse“ und genoss eine üppige Portion Älplermagronen. Als Letzter gesellte sich dann noch Kari zu uns, nach seiner ausgiebigen Solowanderung, um sich mit einer blutten Bratwurst, Brot und Saft zu stärken.Lange Schatten legten sich bereits wieder auf die verschneiten Matten und es wurde empfindlich kühler. Wir benützten wieder den Sportbus zur Rückkehr ins Skihaus, wo wir die notwendigen Tätigkeiten vor der Rückreise verrichteten. Einblicke in die alten Hüttenbücher und die farbenfrohen Einträge liessen bei uns nochmals Erinnerungen an die Neubauzeit, an frühere Clubrennen, Seniorentouren und an die schönen Familienferien der 70er-Jahre aufkommen. Um ca. 15.30 startete unsere Rückreise ins Unterland.Die Seniorentour 2012 war wiederum ein geselliger und froher Anlass, obschon „Tour bzw. Sport“, - infolge gewisser altersbedingter Abnützungserscheinungen bei den Teilnehmern - nicht mehr so wie früher im Vordergrund standen. Herzlichen Dank an alle Kameraden, die gesponsert und mit ihrem Einsatz mitgeholfen haben. Auf ein gesundes und glückliches Wiedersehen!

Rolf Blickenstorfer